CD "Lonely morning in the country side"

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CD Kritik der Blues News 91/2017:

...massiv unterschätzte Formation...nun ein akustisches Rootsalbum...das erstaunt....zeichnen sich durch eine unaufgeregte Vituosität aus...da wird jeder ein anderes Lieblingsstück finden. Von dieser außergewöhnlichen Formation darf es gerne mehr geben.

CD Kritik er-em-online (Regensburg):

...alles exzellent arrangiert und mit viel Gefühl fürs Detail....Macht Spaß, hier reinzuhören!
Optimal bis Phänomenal!
http://www.er-em-online.de/index.php/review/cd/item/lonely-morning-at-th...

Blues Tip es Monats Juni 2017 des Radio KC Europa.

Wie das Cover und der Untertitel der neuen CD schon verrät, handelt es sich um handgemachte, akustische Musik. Die stilistische Bandbreite der CD pendelt zwischen Eigenkompositionen aus Ragtime (Hooby Rag, Breeze), Blues (My sweet Baby, Little Lady), Swing (Tuxedo junction), Singer-Songwriter (Good times) und endet bei (Rock) akustischen Interpretationen der Blues-Rockgrößen der Gebrüder Steve Ray und Jimmie Vaughan.
Dabei wurden auch „Äl´s“ wichtigsten Wegweisern, wie die Beatles oder Johnny Cash mit Interpretationen entsprechend gewürdigt. Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang, das sich das Duo hier dem letzten aufgenommenen Stück von Johnny Cash „Like the 309“ angenommen hat. Gerade die Reduzierung auf zwei Instrumente, Stimme läßt diese musikalische Vielfalt trotzdem homogen auftreten.
Besonderer Raum wurden auch Improvisationsstücken (Swampland, Lenny, Another sweets) gegeben.
Die gespielten (Instrumente) Gitarren stammen dabei fast ausschließlich aus den 30iger Jahren (Kalamazzo-Acoutic-Gitarre und National Triolian). Diese sind auch auf dem Backcover und in der Innenseiete der CD zu sehen.
Für das musikalische Ergebnis mitverantwortlich ist die entspannte Umgebung, in der die CD aufgenommen werden konnte.
Andreas Lindinger, wohnhaft tatsächlich in der Countryside von Regensburg, hat sich in seinem Haus mit allerfeinster Tontechnik umgeben. Das Duo hat oft schon morgens mit der Arbeit an der CD beginnen können, daher wohl auch der Titel der CD.
Als Mastering-Adresse wurden die international renomierten HOFA Studios gewählt, wo „Äl“ mit seinen Tontechniker-Mentoren zusammentraf und zusammenarbeitete.
Insgesammt wurde ein halbes Jahr Arbeit in die Produktion investiert.
Jeder der Musiker kann mittlerweile auf eine lange Liste von Produktionen zurückblicken.
Das Zusammentreffen der beiden Musiker ist ein echter Glücksfall, da ihre musikalische Passion übereinstimmt. Viele der rhythmischen Elemente an Drums und Percussion wurden auch von den beiden Musikern selbst eingespielt.
Erwähnenswert ist zusätzlich das große Engagement von Roland Duckarm an Drums und Percussion (Radio Europa uvm.), die den jeweiligen Stücken noch eine besondere Note verlieh.